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Hochsensible Männer: ein Interview mit Oliver Domröse

Wann ist der Mann ein Mann?

Dieser Frage, die Herbert Grönemeyer vor rund 30 Jahren stellte, gehe ich mit dem Buchautor Oliver Domröse in diesem Interview nach.

Wir sprechen über Olivers Buch “Der sanfte Krieger – Ein Mutgeber für hochsensible Männer”.

Das Buch besteht aus vier Teilen: 1. Grundlagen, 2. Der hochsensible Mann, 3. Konstruktive Aggression und 4. Ganzheitliche Männlichkeit. Diese Teile stellt er kurz vor.

Obwohl für Männer geschrieben, ist dieses Buch auch ein Frauenbuch! Das Verhältnis zu Frauen – insbesondere in den vergangenen 50 Jahren – zieht sich durch das gesamte Interview. Was bedeutet die Betonung der Emanzipation und das Fehlen von Männern in prägenden Institutionen oder Lebensabschnitten für heranwachsende Männer?

Wir finden heraus, welche vier Impulse hochsensible Männer in die Gesellschaft einbringen können und was passieren kann, wenn männliche Aggressivität nicht ausgelebt und konstruktiv genutzt werden darf.

 

Das vielschichtige und hochinteressante Gespräch über sensible Männer findest du hier:

 

Weitere Informationen über Oliver Domröse findest du hier >>>

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3 Kommentare auf "Hochsensible Männer: ein Interview mit Oliver Domröse"

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Christiane
Mitglied
Christiane
1 Jahr 4 Monate her

Da ist sie ! Diese hochsensible Begeisterungsfähigkeit. Das Hüpfen von einer Kausalkette zur nächsten. Ich liebe das. Dieses Eintauchen in ein Thema. Dieses Schwärmen für eine Sache wie es nur Hochsensible können. Phantastisch. Weiter so !!

LG
Christiane

Oliver Domröse
Mitglied
Oliver Domröse
1 Jahr 4 Monate her

Danke liebe Christiane! Sehe es genauso. Wenn wir HSP mal für eine Sache brennen – gibt es kein halten mehr!

Panou
Mitglied
Panou
1 Jahr 3 Monate her

Vorerst bin ich leider an der Stelle, bei der es um die genetische Veranlagung von Mann und Frau geht ausgestiegen. Ich frage mich warum ich mich so ärgere und will dem gerne noch weiter nachgehen möchte aber auch kurz meine Sicht hinzufügen. Mir ist es daran gelegen in Hier und Jetzt, Leben auf Augenhöhe zu gestalten. Wir können unsere HSP Kraft dahingehen nutzen Verbindungen zu schaffen die friedvolles Miteinander entwickelt. Da ist es für mich wichtig die Gleichberechtigung eher als positive Entwicklung zu sehen im Sinne eines Austausches von Mann und Frau. Für mich geht es in der Emanzipation nicht darum, dass Frauen dominieren oder Männer nicht gesehen werden sollen, sondern um Lebensgestaltung auf Augenhöhe. Für mich fühlt sich das
Festschreiben von genetischer Veranlagung eher als Bremse im Entwicklungsprozess an. In meinem feministischen Verständnis wäre es mir wichtiger, nicht den Kampf der Geschlechter zu führen, sondern in eine echten Austausch über die Bedürfnisse in unserer heutigen Zeit von Männern und Frauen zu gehen.
Wie gesagt, bisher habe ich das Interwiev nur die ersten 15 min. Gehört, sodass sich mein Kommentar nur darauf bezieht. Alles Liebe Panou

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